Peter Scholl-Latour inoffizielle Video- und Linksammlung

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Der unheilige Krieg im Orient

Scholl Latour im Wort:
Nie erschien Amerika stärker, beliebter, größer - als in der Stunde seiner Prüfung. Als die Nachricht von der Vernichtung des World Trade Centers in Europa eintraf, versammelten sich die Massen vor dem Brandenburger Tor.

Sie wollten ihre brüderliche Verbundenheit mit der Supermacht bekunden, der die Deutschen so viel verdanken.

Der deutsche Bundeskanzler stellte sich resulut auf die Seite des großen Verbündeten:

Schröder:
Meine Damen und Herren, ich habe dem amerikanischen Präsidenten das tief empfundene Beileid des gesamten deutschen Volkes ausgesprochen

Ich hab ihm auch die uneingeschränkte ... und ich betone ... die uneingeschränkte Solidarität Deutschlands zugesichert.

Scholl-Latour:
Die Nato erklärte laut Artikel 5 ihrer Satzung den Kriegszustand und engagierte sich im Kampf gegen den Terrorismus.

Titelzeile "Zwischen Hass und Trauer"
-> Der unheilige Krieg im Orient

Erste Aufgabe der westlichen Verbündeten war es, den heimtükischen Gegner in seiner zentralen Bastion zu treffen. In den afghanischen Ausbildungslagern der Taliban.

Dort - so war man überzeugt- wurden die Terroristen geschult und im Sinne eines koranischen Fanatismus indoktriniert.

Als zentrale Figur der Verschwörung, als Verkörperung des Bösen, wurde der Partisanenführer Osama Bin Laden zur Liquidierung freigeben.

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